“Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe!”

 

- Astrid Lindgren

 
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Was ist Verhaltenstherapie?

Emotionen 1.0

Die Verhaltenstherapie ist – neben der Psychoanalyse, der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie und der systemischen Psychotherapie – ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Behandlung von psychischen Erkrankungen.

 

In der Verhaltenstherapie wird davon ausgegangen, dass es sich bei psychischen Erkrankungen um erlernte Verhaltensweisen handelt, welche auch wieder verlernt werden können.

 

Während der Therapie lernen Patienten, wie sie besser mit belastenden Gedanken oder Situationen umgehen können. Wissenschaftlich gut untersuchte Methoden bilden die Grundlage für die einzelnen, individuellen Behandlungen.

 

Bei einer Verhaltenstherapie kommt es auf eine ganzheitliche Betrachtung an. Im Fokus einer Behandlung stehen immer die aktuell vom Patienten als belastend erlebte Gefühle und Gedanken.

 

Es spielen aber auch entwicklungspsychologische und lebensgeschichtliche Aspekte eine große Rolle, wie auch familiäre und soziale Einflüsse.